Racing Genk ist belgischer Pokalsieger

Der RC Genk aus der Provinz Limburg hat seine eher mittelmäßige Saison durch einen ungefährdeten Pokalsieg doch noch retten können. Gegen KV Mechelen erzielten die Limburger am Sonntag durch zwei Tore von Marvon Ogunjimi einen deutlichen Sieg im König Baudouin-Stadion in Brüssel.
Racing Genk hat es dann doch geschafft, einer eher durchwachsenen Saison eine Krone aufzusetzen. Nach einem recht deutlichen 2:0-Sieg gegen KV Mechelen geht der belgische Landespokal nach Limburg.
In der ersten halben Stunde zeigte sich das Pokalfinale im König Baudouin-Stadion von Brüssel als eine ausgeglichene Partie.

Zunächst tasteten sich beide Mannschaften im Mittelfeld ein wenig gegenseitig ab, wobei Daniel Pudil und Marvin Ogunjimi schon für Gefahr vor dem gegnerischen Kasten sorgten. Die beste Chance allerdings hatte Björn Vleminckx vom „Kahveh“-Mechelen auf dem Fuß.

Dann wurde es für Mechelen sehr schwer. Jeroen Mellemans stoppte Ogunjimi nach dem er den Ball im Duell verloren hatte mit einer Notbremse. Durch dieses doch krasse Stürmerfoul sah er die Rote Karte und „KahVeh“ musste danach eine Stunde mit 10 Mann spielen.

Genk konnte die Schwäche nutzen

Racing Genk konnte dieses zahlenmäßige Ungleichgewicht nutzen und Ogunjimi erzielte kurz vor der Halbzeitpause die verdiente Führung.

Nach der Pause wechselte Mechelen-Trainer Peter Maes Imschoot gegen Bieset aus und schon wurde „Kahveh“ gefährlich, doch das zweite Tor fiel auf der anderen Seite, nach dem Omgunjimi Keeper Renard ein zweites Mal besiegen konnte.

Mechelen gab sich danach geschlagen und fast wäre es noch zum 3:0 gekommen, doch diese Schmach ersparten die Limburger ihren Gegnern.