Kein Kokain im Red Bull Cola

Die belgische Nahrungsmittelagentur gibt Entwarnung. In den untersuchten Proben des Erfrischungsgetränks Red Bull Cola wurden keine Spuren des Rauschgifts Kokain entdeckt. Eine Gefährdung für die Volksgesundheit gibt es demnach nicht.
In Nordrheinwestfalen waren vor einigen Wochen Kokainspuren in Red Bull Cola entdeckt worden. Die Menge war so klein, dass nie eine echte Bedrohung für die Volksgesundheit bestand.

Trotzdem wurde das Getränk in Deutschland aus dem Handel genommen, weil Kokain in Nahrungsmitteln gesetzlich verboten ist.

Aufgrund dieser Nachrichtenlage wurde auch in Belgien die Nahrungsmittelagentur aktiv. Das Amt ließ zwanzig Getränkeproben auf Kokain untersuchen, fand aber keine feststellbaren Rückstände des Rauschgifts. Der Genuss des Getränks ist bedenkenlos zulässig.