Justine Henin: Mit Unicef gegen Starrkrampf

Justine Henin, die ehemalige belgische N°1 der Tennisweltrangliste, ist das Gesicht einer Aufklärungskampagne zum Thema Starrkrampf bei Säuglingen. Am Donnerstag stellte die Kampagne in Brüssel vor.
Starrkrampf ist in verschiedenen Ländern dieser Erde vor allem bei Neugeborenen und Kleinkindern ein großes Problem. Justine Henin, die seit ihrem Karriereende im Profitennis mit dem Weltkinderhilfswerk UNICEF zusammenarbeitet, will daran etwas ändern.
Mit dem Geld, was über die Aufklärungskampagne gespendet und gesammelt wird, sollen Impfstoffe gekauft werden, die in Problemländern verteilt werden sollen.

Justine Henin konnte sich bei einer Rundreise in Kambodscha davon überzeugen, dass Starrkrampf - auch Tetanus genannt – leider immer noch ein Problem ist.

Alleine im Entwicklungsland Kambodscha fordert Starrkrampf jährlich noch immer das Leben von bis zu 128.000 Säuglingen.

Comeback?

Zu Gerüchten über ein eventuelles Comeback von Justine Henin im Profitennis, wie es ihre ehemalige Kollegin Kim Clijsters derzeit eindrucksvoll vormacht, wollte sie sich bei UNICEF übrigens nicht äußern.