344 Mio. € durch Strafzettel eingenommen

Die belgische Polizei hat im vergangenen Jahr über 3 Millionen Strafzettel nach Verkehrsvergehen ausgestellt. Damit konnte der Staat rund 344 Millionen € einnehmen, was einen neuen Rekord aufstellt.

Die meisten Strafzettel und Protokolle wurden nach Geschwindigkeitsübertretungen, bei Gurtmuffeln und bei Falschparkern ausgestellt.

Von den 344 so eingenommenen Millionen fließen etwa 100 Millionen € zurück in die Kassen der jeweiligen Polizeizonen.

Diese können dieses Geld gut gebrauchen und finanzieren damit zum Beispiel Präventionsmaßnahmen zum Thema Verkehrssicherheit.

Im belgischen Bundesland Flandern wurden die meisten Strafzettel in der Region um Mechelen in der Provinz Antwerpen ausgestellt. Danach folgen die Region um Limburgs Provinzhauptstadt Hasselt und das Stadtgebiet der Scheldemetropole Antwerpen.