Fünf Koreaner im Königin Elisabeth-Finale

Die zwölf Finalisten des diesjährigen Königin Elisabethwettbewerbs, einer der ältesten und traditionsreichsten Musikwettbewerbe seiner Art, sind bekannt. Südkorea ist mit fünf Musikern im Finale gut vertreten.

Jedes Jahr steht eine andere musikalische Gattung im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. In diesem Jahr steht der Wettbewerb im Zeichen des Klaviers.

Die drei belgischen Kandidaten konnten sich letzte Woche nicht für das Halbfinale qualifizieren. Südkorea und Russland waren im Halbfinale am besten vertreten.

Letztlich haben es fünf Südkoreaner und zwei russische Pianisten ins Finale geschafft.

Der niederländische Klavierspieler Hannes Minnaar tritt nächste Woche Mittwoch im Finale des Königin Elisabethwettbewerbs auf.

Japan, Lettland, Bulgarien und die Vereinigten Staaten haben auch jeweils einen Pianisten im Finale.

Die zwölf Kandidaten spielen eine Sonate, ein noch unveröffentlichtes Pflichtstück und ein Konzert nach Wahl im Finale.

Das Finale beginnt am Montag, 24. Mai , im Palast für Schöne Künste in Brüssel. Sechs Tage später, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, wird der Laureat des Musikwettbewerbs bekannt gegeben.

Die Kandidaten nach Auftritten geordnet

Montag 24/05
Yuri Favorin (Russland - 23 Jahre)
Kim Da Sol (Südkorea - 21 Jahre)

Dienstag 25/05
Park Jong-Hai (Südkorea - 19 Jahre)
Sunwoo Yekwon (Südkorea - 21 Jahre)

Mittwoch 26/05
Hannes Minnaar (Niederlande - 25 Jahre)
Takashi Sato (Japan - 25 Jahre)

Donnerstag 27/05
Andrejs Osokins (Lettland - 25 Jahre)
Kim Tae-Hyung (Südkorea - 25 Jahre)

Freitag 28/05
Kim Kyu Yeon (Südkorea - 24 Jahre)
Evgeni Bozhanov (Bulgarien - 26 Jahre)

Samstag 29/05
Claire Huangci (VS - 20 Jahre)
Denis Kozhkhukhin (Russland - 23 Jahre)