Preise für Häuser in Belgien relativ niedrig

In den vergangenen beiden Jahrzehnten sind die Häuserpreise in Belgien wesentlich stärker als in den anderen westlichen Industriestaaten angestiegen. Die Gehälter stiegen im gleichen Zeitraum allerdings weniger schnell. Zu diesem Ergebnis kommt eine McKinsey-Studie.

Nach dieser Studie sind die Häuserpreise in Belgien jährlich durchschnittlich um mehr als 6 % gestiegen. Im Vergleich zu den Nachbarländern ist ein Immobilienerwerb in Belgien für weite Teile der Bevölkerung aber immer noch leichter zu finanzieren.

In Frankreich sind Häuser in der Regel um ein Drittel teurer. Um ein Viertel teurer ist der Erwerb eines Hauses in Irland, Italien und den Niederlanden. Mit einer durchschnittlichen bewohnbaren Fläche von 175 Quadratmetern gelten die Häuser in Belgien zudem als die größten in Europa.

Quelle: BRF-Nachrichten