73 neue Radarfallen in Flandern

Die flämische Verkehrsministerin Hilde Crevits stellt fünf Millionen Euro für zusätzliche unbemannte Starenkästen zur Verfügung. Die Blitzer sollen alle entlang der Überlandstraßen installiert werden.

Die neuen Radarfallen sollen helfen, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten in Flandern gegen 2020 auf unter 1.500 zu senken.

Die neuen Blitzer sollen laut Ministerin alle an Plätzen installiert werden, an denen das Unfallrisiko hoch ist. Es werden keine neuen Radarfallen entlang der Autobahnen installiert, weil dort eher über längere Strecken kontrolliert wird. Hierzu wird derzeit ein Testprojekt durchgeführt.

34 neue Geräte sollen an Kreuzungen angebracht werden: 11 in Westflandern, 6 in Ostflandern, 9 in Antwerpen und 2 in Limburg. Daneben werden an 39 Plätzen zusätzliche Blitzer installiert, die die Geschwindigkeit kontrollieren. Davon bekommt Westflandern drei, Ostflandern neun, Flämisch-Brabant sechs, Antwerpen vierzehn und Limburg sieben.