Jetzt spukt es nicht mehr in Assenede

In Assenede (Ostflandern) ist das so genannte Geisterhaus an der Grenze zur niederländischen Gemeinde Sas-van-Gent dem Erdboden gleich gemacht worden.

Das Haus ist vom ehemaligen Direktor der nahe gelegenen Glasfabrik gebaut worden. Er war auch Architekt.

Laut der Legende wurde dort während des Krieges ein deutscher Soldat auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. Der Geist des Mannes soll seit Jahren in dem Haus gespukt haben. Im Internet zirkulieren Fotos, Filme und Geschichten über unerklärliche Erscheinungen. Das Haus lockte deshalb Geisterjäger aus ganz Europa an.

Da niemand ein offizielles Kaufangebot machte, ließ der belgische Unternehmer und Hausbesitzer Luc Christiaen das Haus abreißen.