Rumänische Polizei rettet Pfadfinder

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat die rumänische Polizei 34 Pfadfinder aus Antwerpen, die sich in einem großen Waldgebiet im Westen Rumäniens, in der Arad-Region, verlaufen hatten, geborgen. Die Kinder waren wohlauf.

Die Pfadfinder im Alter zwischen 12 und 15 Jahren waren von Cavarant zu einer Nachtwanderung aufgebrochen und hatten in dem bergigen Gelände die Orientierung verloren. Es gelang ihnen schließlich doch noch mit einen Notruf abzusetzen und mit einem Feuer auf sich aufmerksam zu machen.

Daraufhin hatte die Polizei eine Suchaktion eingeleitet und nach vier Stunden konnten die Jugendlichen geborgen werden. Einige Pfadfinder waren unterkühlt, aber eine akute Gefahr bestand nie.

Übergangsweise wurden sie in einem Kloster untergebracht, um sich aufzuwärmen. Laut Polizei war der Wald, in dem die Pfadfinder sich verirrt hatten, nicht übermäßig gefährlich. Sie hätten aber besser daran getan, für die Nachtwanderung einen erfahrenen Führer einzustellen.