Mehrheit der Flaminnen gegen HPV geimpft

Acht von zehn Mädchen der Sekundarstufe 1 hat eine komplette HPV (Humane Papillomviren)-Impfung. Die Impfung schützt gegen das Virus, das in 70 Prozent der Fälle Ursache für Gebärmutterhalskrebs ist.

Rund 300.000 junge Frauen haben also die drei nötigen Spritzen bekommen. Das sind 83 Prozent aller Mädchen. 90 Prozent der Mädchen hat bereits eine Spritze verabreicht bekommen. Das Zentrum für Schülerbegleitung kümmert sich um die meisten Impfungen.

Im internationalen Vergleich schneidet Flandern bei der HPV-Impfaktion gut ab. Anfang September bekommen neue Schüler im ersten Jahr der weiterführenden Schule eine Aufforderung zur Humanen Papillomviren-Behandlung. Die Behandlung ist kostenlos. Die Mädchen sollten sich am besten noch vor ihrem ersten sexuellen Kontakt impfen lassen.