Hinter Kulissen der Unternehmen sehen

Am heutigen Sonntag konnten Sie in über 500 Betrieben einen Blick hinter die Kulissen werfen. Unter dem Motto "Rohstoffe in Bewegung" wollten die Veranstalter des Tags der offenen Tür für Unternehmen die Recyclingwirtschaft und die Firmen, die weniger Müll produzieren, in den Mittelpunkt stellen. 800.000 Interessierte besuchten die Unternehmen.

Von den rund 500 Unternehmen sind rund 400 in Flandern und Brüssel ansässig. "Das Motto 'Rohstoffe in Bewegung' konzentriert sich auf 46 Firmen, die sich am Ende des Recyclingkreises von Stoffen befinden, und auch die 54 innovativsten Unternehmen der flämischen Provinzen werden hervorgehoben", steht auf der Website.

"Alles dreht sich um die Recyclingwirtschaft", erklärte der Veranstalter Yves Lejaeghere. "Aber wir gehen noch weiter, denn wir zeigen auch Unternehmen, die kaum oder gar keinen Abfall produzieren." Ein Beispiel hierfür sind der Produzent für grünen Strom Electrawinds in Ostende und der Stahlriese ArcelorMittal.

Außerdem zeigte der Tag der offenen Tür eine breite Palette Unternehmen, von Betrieben aus dem Nahrungsmittelsektor, über Firmen aus dem Chemiesektor bis hin zu Einrichtungen aus dem Gesundheitssektor. Auch kleine und mittlere Unternehmen hießen die Besucher am heutigen Sonntag willkommen. Und diese waren zahlreich: Allein 800.000 Interessierte schauten hinter die Kulissen der teilnehmenden Firmen in Flandern.

Weitere Informationen

Die teilnehmenden Unternehmen öffneten ihre Pforten von 10 bis 17 Uhr für Sie. 

Weitere Informationen auf der Website:  www.openbedrijvendag.be. Informationen über den Tag der offenen Tür für Unternehmen in Wallonien stehen auf der Website des Journée Découverte Entreprises.

Erfolgreicher Tag für die Unternehmerwelt

Yves Lejaeghere, der Gründer des Tags der offenen Tür für Unternehmen, sagte zufrieden: "Wir hatten ein bisschen befürchtet, dass sich an diesem schönen Tage viele eher für einen Besuch an der Küste entscheiden würden, aber die Neugier hat wohl doch gesiegt. Von überall her kamen die Besucher mit dem Rad, um in den 400 flämischen Unternehmen zu genießen und zu schauen. Diese 21. Ausgabe war wieder ein Höhepunkt für unsere flämische Unternehmerwelt. Ich bin davon überzeugt, dass viele Besucher mit Staunen und Bewunderung unsere Betriebe besichtigt haben und gesehen haben, wie innovativ wir eigentlich sind."