Schweizer beenden Ermittlungen in Belgien

Die sieben schweizer Fahnder, die seit Sonntagabend in Belgien sind, um die Ursache des tödlichen Busunfalls in Sierre zu ermitteln, haben am Donnerstagmorgen ihre Vernehmungen mit einer Befragung mehrerer Kinder, die das Unglück überlebt haben, beendet.

Am Donenrstagmittag kehren sie wieder in die Schweiz zurück. Das teilt die Löwener Staatsanwaltschaft mit.

Die Schweizer haben in den vergangenen Tagen in Löwen  sieben Kinder der Grundschule aus Heverlee verhört. Die Verhöre wurden von Beamten der Polizei vor Ort, die zum  Netzwerk Kinderverhör gehören, durchgeführt. Die Beamte besitzen eine zusätzliche Ausbildung für die Befragung von Minderjährigen. Die Eltern der Kinder waren bei den Gesprächen anwesend und die Verhöre wurden in extra hierfür ausgerüsteten Verhörzimmern auf Video aufgenommen.

Der Staatsanwaltschaft zufolge seien alle Gespräche ruhig verlaufen. Zum Inhalt der Verhöre sind keine Informationen frei gegeben worden.