21 belgische Firmen bei Olympischen Spielen

Mindestens 21 belgische Unternehmen werden an der Organisation der Olympischen Spiele in London nächsten Sommer beteiligt sein. Das ist eine sehr hohe Anzahl, betont Agoria, der Verband der technologischen Industrie in unserem Land.

Die Verträge umfassen rund 280 Millionen Euro an Investitionen.

Die belgischen Unternehmen, die die Verträge bekommen haben, sind in den Bereichen Eingangskontrolle, Beleuchtung, Rasenflächen, Fotos aus der Luft und Ticketing spezialisiert. So sind unter den Firmen Alfacam, Barco, Deme, Stageco und Videohouse.

Rund fünf weitere Unternehmen befinden sich noch im Ausschreibungsprozess und sind also noch im Rennen für einen Vertrag.

Peter Demuynck von Agoria und dem Belgian SportsTechnology Club (BSTC) betont, dass die große belgische Präsenz in London auch langfristig Möglichkeiten biete. "Die Olympischen Spiele sind als größte Sportveranstaltung der Welt eine ideale Gelegenheit für den internationalen Durchbruch", so Demuynck.