Neuer Hochgeschwindigkeitszug schon zu spät

Der neue Hochgeschwibdigkeitszug zwischen Brüssel und Amsterdam Fyra hat keinen glorreichen Start hingelegt. Aufgrund eines Defektes an einem der Züge stand Fyra eine Viertelstunde still.

Nach einigen problemlosen Fahrten hatte der neue Hogschwindigkeitszug auf einmal nördlich von Antwerpen Probleme. Er musste eine Dreiviertelstunde stehen bleiben.

"Wir sind derzeit noch am Suchen des Fehlers", so Bart Crols von der belgischen Bahn NMBS. "Gestern Abend hat es in der Tat Probleme bei der letzten Fahrt des Fyra gegeben." Am heutigen Montag wurden noch keine Verspätungen gemeldet.

Der neue Hochgeschwindigeitszug zwischen Brüssel und Amsterdam ist umstritten. Mehrere Reiseagenturen hatten kristisiert, dass dieser neue Service teurer sei und dass der Zug weniger Bahnhöfe anfahre. Befürworter des neuen Zuges betonen hingegen, dass die Fahrtzeit zwischen Brüssel und Amsterdam mit dem Fyra viel kürzer geworden sei.