Brände und schwerer Unfall an Weihnachten

Gleich zweimal musste die Feuerwehr in der Provinz Westflandern am Weihnachtstag ausrücken, um Brände zu löschen. In Flämisch-Brabant kam ein Kleinkind ums Leben, als es in einer Baustelle spielte.

Im westflämischen Ypern ist in der Nacht zum Mittwoch ein 70jähriger Mann bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen (Foto oben). Offenbar hatte der Bewohner der abgebrannten Wohnung das Feuer bemerkt und versucht, zu entkommen. Doch durch die enorme Rauchentwicklung hatte er dies nicht mehr schaffen können.

In Noordschote bei Lo-Reninge, ebenfalls in Westflandern, musste die Feuerwehr am Weihnachtsabend ausrücken, um ein brennendes Haus zu löschen (kleines Foto). Der 60jährige Bewohner hatte das Feuer entdeckt, die Wohnung verlassen und die Rettungsdienste alarmiert. Das Haus brannte völlig ab. Die Flammen waren derart heftig, dass die Feuerwehr von Lo-Reninge Verstärkung von anderen Wehren aus der Region anfordern musste.

In Tielt-Winge in der Provinz Flämisch-Brabant ist am Weihnachtstag ein Kleinkind ums Leben gekommen, als es in einer Baustelle gespielt hatte. Der Vater des Kindes war mit Bauarbeiten beschäftigt, als sein Bagger abrutschte und gegen eine Mauer stieß. Die Mauer stürzte ein und die Trümmer begruben die kleine Tochter des Mannes unter sich. Das Kleinkind erlag seinen schweren Verletzungen einige Stunden später in einem Krankenhaus.

LID SOFAM