72,4 Millionen Neujahrs-SMS

Auch zu diesem Jahreswechsel wurden wieder massenhaft SMS mit Neujahrswünschen für 2013 versandt. Die Kunden der Betreiber Proximus, Mobistar, Base/KNPGB und Telenet registrierten insgesamt 72,4 Millionen SMS beim Übergang von alten ins neue Jahr. Und die flämische öffentliche Nahverkehrsgesellschaft De Lijn gab bekannt, dass sie in der Neujahrsnacht 175.000 Partygänger sicher nach Hause brachte.

72,4 Millionen SMS wurden also in Belgien insgesamt mit guten Wünschen versandt. Im Vergleich dazu waren es letztes Jahr etwas weniger SMS-Wünsche: 67,6 Millionen SMS.

Überall steigt der mobile Datenverkehr, um Wünsche zu versenden. Neujahrsgrüße via SMS sind mittlerweile Tradition in unserem Land. An Neujahr werden meistens noch mehr SMS versandt als an Weihnachten. Das war auch dieses Mal wieder so. An Weihnachten 2012 wurden 36 Millionen SMS registriert.

Die Nutzung von mobilem Internet auf Smartphones und Tablets hat im Vergleich zum letzten Jahr bei wohl allen Operatoren weiter zugenommen. Kein einziger Betreiber meldete technische Probleme.

De Lijn bringt 175.000 Partygänger nach Hause

Die öffentliche flämische Nahverkehrsgesellschaft De Lijn brachte in ganz Flandern 175.000 Fahrgäste sicher nach Hause. Das sind etwas weniger als im letzten Jahr, in dem es 189.400 Partygänger waren, die diesen Sonderdienst nutzten.

Es habe keine nennenswerten Zwischenfälle in der Neujahrsnacht gegeben, betonte De Lijn noch.

Wahrscheinlich hatte das schlechte Wetter, also der viele Regen und der starke Wind, einige Menschen davon abgehalten, diesen Service von De Lijn zu nutzen.

Zum 25. Jahr in Folge hatte De Lijn extra ehrenamtliche Fahrer und Busse eingesetzt: 350 Menschen und 270 Fahrzeuge auf 143 Linien. In der gesamten Provinz Ostflandern, in großen Teilen der Provinz Antwerpen, der Stadt Brügge und in der Region Löwen war der Fahrgasttransport kostenlos und der Finanzspritze von Provinzverwaltungen sowie Städten und Kommunen zu verdanken.