Fyra bleibt an Grenze stecken

Der Hochgeschwindigkeitszug Fyra, der erst seit kurzem im Einsatz ist, ist am Samstag an der Grenze zwischen Belgien und den Niederlanden stecken geblieben. Der Zug kam aus Antwerpen. Das hat ein Sprecher des niederländischen Betreibers NS Hispeed bestätigt. Es habe Probleme mit den Schienen gegeben, so dass der Zug nicht habe weiterfahen können, hieß es.

Die Fahrgäste, die im Fyra festsaßen, mussten auf einen anderen Zug umsteigen und zurück nach Antwerpen fahren. Dort konnten sie einen anderen Hochgeschwindigkeitszug nehmen. Die Strecke, auf der der Fyra stecken geblieben ist, wird vorerst nicht genutzt. Alle anderen Strecken werden jedoch weiterhin befahren.

Der Zwischenfall hatte Verspätungen auf dieser Strecke zur Folge.