Flanderns MP Peeters hilft Unfallopfer

Flanderns Ministerpräsident Kris Peeters (CD&V) hat einem schwerverletzten Opfer eines Verkehrsunfalls auf der Schnellstraße A 12 in der Nähe von Willebroeck erste Hilfe geleistet. Während dessen stoppte sein Fahrer den Verkehr mit dem Blaulicht seines Dienstwagens.

Am Freitagabend ereignete sich auf der Schnellstraße A 12 zwischen Brüssel und Antwerpen auf Höhe von Willebroeck ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge zusammenstießen. Eine Frau wurde dabei aus ihren Wagen geschleudert.

Unmittelbar nach dem Unfall hielten einige Wagen an und deren Insassen leisteten erste Hilfe. Unter ihnen war auch Flanderns Ministerpräsident Kris Peeters (CD&V), der gemeinsam mit  weiteren Personen und einem zufällig anwesenden Arzt der schwer verletzten Frau, die auf der Fahrbahn lag, half.

Damit nicht noch mehr Autos in den Unfall verwickelt wurden, beauftragte Peeters seinen Fahrer die Fahrbahn mit dem Dienstwagen und dem Blaulicht des Wagens zu sperren, zumindest bis Polizei und Krankenwagen die Unfallstelle erreichen konnten.

Peeters reagierte umgehend

Peeters twitterte nach Bekanntwerden seines Einsatzes, dass er nur getan habe, was alle Bürger des Landes in solch einem Fall getan hätten: „Habe getan was jeder Bürger tun würde. Danke den Hilfsdiensten+Ambulanz fr. hervorragende Arbeit, dank den Umstehenden fr. Hilfe. Kommt gut nach Hause“