Ab Februar zahlen wir für so manches mehr

Vieles wird zum 1. Februar in Belgien teurer. So wird der Besuch beim Hausarzt ca. 2 Prozent mehr kosten. Bei der Brüsseler Nahverkehrsgesellschaft MIVB steigen die Preise um ca. 3 Prozent und das Maß Bier von AB InBev sowie von Alken-Maes wird ebenfalls teurer.

Bei der belgischen Bahn NMBS steigen die Abonnementpreise, die Standardfahrkarten und die Seniorentickets um rund 1,8%. Das ist eine Folge der jährlichen Tarifanpassung.

Bei der Brüsseler Nahverkehrsgesellschaft MIVB steigen die Preise um ca. 3 Prozent und auch die belgischen Telekommunikationsunternehmen Telenet und Belgacom führen einige Preisänderungen durch. Bei Telenet werden die Kunden für mehrere feste Dienstleistungen und für die Miete eines Digicorders mehr bezahlen müssen.

Außerdem wird das Maß Bier ab Februar teurer: Die Brauereien AB InBev (Jupiler, Stella Artois, Hoegaarden, Leffe, Belle-Vue) und Alken-Maes (Maes, Cristal, Grimbergen und Affligem) erhöhen die Preise um rund 2 Cent.

Arztbesuche, auch Hausbesuche, kosten ab dem 1. Februar übrigens 2 Prozent mehr. Das neue Abkommen zwischen den Ärzten und den Krankenkassen wird zwei Jahre, also bis Ende 2014, Gültigkeit haben. Die Ärzte, die die Vereinbarung nicht akzeptieren, können ihre eigenen Tarife ansetzen. Sie profitieren dann aber auch nicht von den Vorteilen, die die Kassenärzte haben.