Immer in Alarmbereitschaft: Peeters bei Volvo

Am heutigen Freitag besucht Flanderns Ministerpräsident Kris Peeters die Volvo Car Group in Schweden. Er will mit dem CEO des schwedischen Automobil-Premiumherstellers, Hakan Samuelsson und verschiedenen Direktionsmitgliedern sprechen und die Notwendigkeit der Beibehaltung des Produktionsvolumens in Flandern hervorheben. Außerdem will er künftige Modelle für das Werk in Gent gewinnen.

Peeters will ein "update" von der derzeitigen Situation und den Plänen der Volvo Car Group.

Es gebe keinen Anlass zur Beunruhigung für Volvo Car Gent, so Flanderns Ministerpräsident (kleines Foto) in einer Pressemitteilung, aber man müsse stets in Alarmbereitschaft sein und deshalb fahre er am heutigen Freitag zum Hauptsitz des schwedischen Automobil-Premiumherstellers Volvo Car Group. Dort wird Peeters den Chef und mehrere Direktionsmitglieder treffen und die Rolle von Volvo Car Gent als "lead plant" für die Volvo Car Group in Flandern hervorheben.

Dabei wird er auch betonen, dass die flämische Regierung mit ihrer neuen Industriepolitik den besten Rahmen für eine wettbewerbsfähige und zukunftsorientierte Industrie biete. Die Produktion von Fahrzeugen habe dort absolut ihren Platz, heißt es noch.

Eine Automontagefabrik wie Volvo Car Gent sei für die flämische Industrie besonders wichtig, sowohl für die Beschäftigung als auch für die Geschäftsverbindungen zwischen den Autoherstellern und Zulieferern, so ein Sprecher des Ministerpräsidenten in der Pressemitteilung.