Entspannung an der E 34: Ein Fahrstreifen frei

An der Autobahn E 34, die auf Höhe von Vrasene bei Beveren seit Donnerstag nach einem schweren LKW-Unfall tagelang durch eine Vollsperrung blockiert war, zeichnet sich eine Entspannung ab. Seit Montagmorgen ist ein Fahrstreifen wieder freigegeben worden.

Hajo Beeckman vom flämischen Verkehrszentrum sagte am Montagmorgen gegenüber der VRT-Nachrichtenredaktion, dass die Vollsperrung teilweise aufgehoben ist:

„Der Verkehr muss die Auf- und Abfahrten der Autobahn in Vrasene nutzen. Für den kreuzenden lokalen Verkehr zwischen St. Niklaas und Kieldrecht bleibt die Durchfahrt an dieser Stelle im Moment weiter gesperrt. Am Morgen waren Verkehrsprobleme entstanden, als Autofahrer eigenmächtig versuchten, die Absperrgitter zu beseitigen. Diese Probleme sind inzwischen gelöst, doch auf lokaler Ebene bleiben Staus auf den Landstraßen im Umliegenden Waasland bei Vrasene und Beveren-Waas noch möglich.“

Auf der E 34 hielten sich die Verkehrsprobleme zur Stoßzeit am Montagmorgen in Grenzen. Das flämische Verkehrszentrum empfiehlt dem Durchgangsverkehr allerdings weiter die Umleitungen über die E 17 zu nutzen. Doch dadurch gilt hier ebenfalls erhöhtes Staurisiko. Am Mittwoch, den 1. Mai. soll der druch den tödlichen Unfall mit Brandschaden beschädigte Abschnitt wieder vollständig freigegeben werden.

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