C-Mine in Genk gewinnt Flanderns Denkmalpreis

Flanderns Landesminister für Denkmalschutz und Kulturgut, Geert Bourgeois (N-VA), gab am Montag den Gewinner des diesjährigen flämischen Denkmalpreises bekannt. Die Wahl fiel auf die ehemalige Zeche der früheren limburgischen Bergbaustadt Genk, die heute als Kulturzentrum C-Mine fungiert.

Für den flämischen Denkmalpreis kommen Initiativen zum Denkmalschutz in Frage, die sich in den Bereichen Denkmalschutz und -pflege, Landschaftsschutz oder Archäologie verdient gemacht haben.

Das können sowohl private Initiativen sein, als auch solche der öffentlichen Hand, zum Beispiel auf kommunaler oder lokaler Ebene.

Der 21. flämische Denkmalpreis ist mit 15.000 € dotiert. Jeweils 2.500 € davon geht an die vier Nominierten, die jährlich für diesen Preis in Anbetracht kommen.

Dieses Jahr waren das C-Mine in Genk (Provinz Limburg), das Kulturzentrum CC de Grote Post in der Küstenmetropole Ostende, die Sankt-Dionyskirche in Sint-Denijs-Westrem bei Gent in Ostflandern und die Villa Elza in Wenduine bei de Haan an der Nordseeküste.

C-Mine erhält demnach zusätzlich zu den 2.500 € für die Nominierung weitere 12.500 € Preisgeld.