Alle wollen Kevin De Bruyne haben

Der belgische Nationalstürmer Kevin De Bruyne (Archivfoto), derzeit bei seinem Verein FC Chelsea mehr auf der Bank als auf dem Spielfeld, ist begehrt. Viele Vereine aus ganz Europa hoffen, den jungen Belgier in der Winterpause kaufen oder ausleihen zu können. Neben Atletico Madrid hat sich bereits die halbe Bundesliga bei Cheldea gemeldet. De Bruyne selber bleibt abwartend.

Es sieht wohl so aus, dass die Zukunft von Kevin De Bruyne (Ex-RC Genk, Ex-Werder Bremen) nicht mehr unbedingt an der Stamford Bridge in London liegt, sondern vielleicht eher in der deutschen Bundesliga. Im kommenden Monat will man beim FC Chelsea beschließen, wie es mit ihm weitergehen soll.

Bei Chelsea hat man das rege Interesse registriert, doch dort steht De Bruyne noch bis Sommer 2015 unter Vertrag.

Einige Angebote hatten die "Blues" im vergangenen Sommer bereits abgelehnt. Dortmund wollte ihn kaufen, Leverkusen wollte ihn ausleihen, Werder Bremen wollte ihn behalten...

Jetzt kommt ein neues Angebot aus der deutschen Bundesliga. Wolfsburg-Manager Klaus Allofs (kleines Foto), der den jungen belgischen Stürmer noch aus seiner Bremer Zeit kennt, gab am Donnerstag gegenüber deutschen Sportmedien zu verstehen, dass der VfL ihn kaufen, bzw. auf Ausleihbasis mit Kaufoption übernehmen wolle.

Wolfsburg will Junior Malanda zurück haben

Der VfL Wolfsburg hatte im September den belgischen Jung-Nationalspieler Junior Malanda beim belgischen Vizemeister Zulte waregem erworben und sofort wieder an seinen Ursprungsbesitaze ausgeliehen. Doch jetzt wollen ihn die Wolfsburger per direkt, d.h. ab Januar 2014, selbst einsetzen.

Zulte-Coach Franky Dury und auch Malanda selbst gingen bisher davon aus, dass er bis zum Saisonende in Belgien bleibe. Doch die flämische Tageszeitung Het Nieuwsblad zitiert am Freitag eine Meldung der Wolfsburger Allgemeinen in der Klaus Allofs sagte: "Wie es derzeit aussieht, ist er im Januar bei uns. Aber, für seine Entwicklung war das abgelaufene halbe Jahr sehr gut."