4.000 Jobs durch ausländische Investoren

Das belgische Bundesland Flandern konnte im vergangenen Jahr eine Rekordanzahl ausländischer Investitionsprojekte anziehen. Nach Angaben von Ministerpräsident Kris Peeters (CD&V) konnten dadurch rund 4.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Nach Angaben der flämischen Tageszeitung De Standaard hat die flämische Investitions- und Landesbehörde Flanders Investment & Trade (FIT) vergangenes Jahr erreichen können, dass 191 neue Investitionsprojekte aus dem Ausland hier im Bundesland durchgeführt werden konnten.

Das ist ein Anstieg um knapp 20 % gegenüber 2012 und sorgte für die Schaffung von rund 4.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen in Flandern.

Die meisten dieser Investitionen kamen von Unternehmen aus den USA. Die Amerikaner sorgen damit für knapp ein Dritten der neuen Investitionsprojekte und liegen damit wieder auf Platz 1 dieser Rangliste.

Hinter den USA folgen Frankreich, die Niederlande, Deutschland, China und Japan. 2013 überholten die Chinesen ihre japanischen Konkurrenten in dieser Hinsicht in Flandern.