Video von totem belgischem Syrienkämpfer aufgetaucht

In den sozialen Medien in Belgien ist ein Video von Hussein Elouassaki, einem Sympathisanten der radikal-islamischen Bewegung Sharia4Belgium aus Vilvoorde aufgetaucht, der nach Syrien zog, um zu kämpfen. Er ist dort letzten Sommer wahrscheinlich ums Leben gekommen. Bislang hat es keinen Beweis für seinen tot gegeben. In dem Video spricht auch Hussein und es wird ein Foto von seiner angeblichen Leiche gezeigt.

Hussein Elouassaki aus Vilvoorde ist angeblich letztes Jahr im August getötet worden. Er war 22 Jahre alt. Bislang gibt es keinen Beweis für seinen Tod. Letzte Woche ist ein Video in den sozialen Medien aufgetaucht, in dem Elouassaki über seine Erfahrung in Syrien erzählt. Auch ein Foto von seiner angeblichen Leiche ist zu sehen. 

Das exakte Daum der Aufnahme ist nicht bekannt, aber laut verfügbaren Informationen und Hinweise im Film sollen die Aufnahmen in der ersten Hälfte des Jahres 2013 aufgenommen worden sein.

In dem Video scheint Elouassaki zufrieden mit den Lebensumständen als Kämpfer in Syrien zu sein. Alles, was man brauche, sei vorhanden, sogar gute Autos. "Wir essen Cola, Huhn und Früchte." Er bedauert sein Leben in Belgien, weil man sich in Belgien abarbeiten müsse, um ein bisschen Brot essen zu können. Der ganze Rest des Geldes fließe in die Steuern. Und dann in deren Armee, um Momslems zu töten, so Hussein. Gott habe sie auserkoren, um in seiner Armee zu kämpfen.

Elouassaki war ein Sympathisant von Sharia4Belgium. Er zog  letztes Jahr nach Syrien, um bei der extremen Rebellengruppe ISIS (Islamischer Staat im Irak und Syrië) zu kämpfen.