König und tausende weitere Fans bei Teufel-Training

Die Roten Teufel haben am Sonntagfrüh zum letzten Mal auf belgischem Boden trainiert. Lukaku, Vertonghen und Courtois nahmen nicht teil und ließen sich drinnen pflegen. König Philippe und seine Familie waren auch vor Ort, um den Teufeln Glück zu wünschen. Die Prinzen und Prinzessinnen durften sogar den Teufeln den Ball zuschießen.
Nicolas Maeterlinck

Aufgrund des extra langen Spiels vom Samstagabend gegen Tunesien schienen die Roten Teufel noch ein wenig müde und dementsprechend leicht fiel das Training am heutigen Sonntagmorgen im König Boudewijnstadion in Brüssel aus.

König Philippe und seine gesamte Familie haben am Anfang von der Bank aus zugesehen, aber nach einer Weile durften die Prinzen und Prinzessinnen auch auf das Spielfeld, um einen Ball mit Kompany und Co. zu wechseln.

Drei Rote Deufel waren nicht auf dem Feld: Thibaut Courtois und Jan Vertonghen ließen sich drinnen versorgen. Romelu Lukaku ließ seinen rechten Knöchel ruhen. Es scheint aber nicht so schlimm zu sein. Lukaku habe noch ein klein wenig Schmerzen, aber bis Dienstag werde das schon wieder, hieß es im Umfeld der Teufel.

Nach einer Dreiviertel Stunde war das Training schon wieder vorbei. Die Belgier wurden in den wohl verdienten Vatertag entlassen und dürfen jetzt erst einmal ihre Zeit mit ihren Familien verbringen. Am Dienstag steigen sie ins' Flugzeug nach Brasilien.

Kurz vor dem Training hatte der König den Teufeln übrigens in einer kurzen Ansprache viele Tore für die WM gewünscht.

Auch zahlreiche Fans waren zu diesem letzten Training gekommen, um den Roten Teufeln zuzusehen und viel Glück zu wünschen.

Nicolas Maeterlinck