Schrecksekunden im Lager der Roten Teufel

Die beiden belgischen Nationalspieler Kevin De Bruyne und Divock Origi (Foto) hatten sich am Samstag beim Training für die erste WM-Begegnung der Belgier in Brasilien verletzt und mussten behandelt werden. Doch schnell kam die Entwarnung: Einem Einsatz der beiden am kommenden Dienstag gegen Algerien steht nichts im Wege.

Nach Angaben des belgischen Fußballverbandes KBVB aus dem Trainingslager der Roten Teufel in Mogi das Cruzes sind die Verletzungen von De Bruyne und Origi nicht schwerwiegend und beide können am Dienstag gegen Algerien antreten.

Kevin De Bruyne war nach einem Tritt gegen seinen rechten Knöchel mit einem Eispack am Sprunggelenk vom Trainingsplatz gegangen und auch Divock Origi kam nach einem ähnlichen Vorfall kurz zuvor nicht mehr zurück in die Trainingseinheit.

Coach Marc Wilmots hatte schon kurz danach angedeutet, dass er nicht davon ausgegangen war, die beiden Spieler am Dienstag auf der Bank lassen zu müssen. Passen muss allerdings Sammy Bossut, der dritte Torwart der Roten Teufel. Er verletzte sich beim Training am Samstag an der Wade und steht für die erste Begegnung nicht zur Verfügung.

Am Dienstag steht für die belgische Fußball-Nationalmannschaft das erste Spiel in der Gruppe H gegen Algerien in Belo Horizonte an. Danach geht es noch gegen Russland und gegen Südkorea.