Obama löst Wettschulden bei Premier Di Rupo ein

US-Präsident Barack Obama hat seine Wettschulden bei Premierminister Elio Di Rupo eingelöst und dem scheidenden belgischen Regierungschef amerikanisches Bier zukommen lassen. Die beiden hatten sich via Twitter auf eine Wette vor dem WM-Spiel Belgien gegen die USA in Brasilien eingelassen und Obama hatte „2:1 verloren“.

Kurz vor dem WM-Spiel der Roten Teufel gegen die „Klinsmänner“ aus den USA hatte Belgiens Premier Di Rupo seinen amerikanischen Amtskollegen per Twitter zu einer herausgefordert.

Di Rupo wettete einige belgische Bierchen auf den Sieg der Roten Teufel und zockte dabei richtig. Belgien gewann in einem sehr spannenden Spiel mit 2:1 gegen die USA und zog damit ins Viertelfinale der WM in Brasilien ein.

Eigentlich hatte Barack Obama auf den Di Rupo-Tweet nicht reagiert. Bis jetzt! Der National Security Council, das ist das Beratungsgremium des US-Präsidenten in Auslandsangelegenheiten und inneren Sicherheitsfragen, ließ dem belgischen Noch-Regierungschef zwei Kisten Sam Adams-Bier zukommen.

Der Biersendung war ein von Obama selbst handgeschriebener Brief beigefügt, in dem dieser Belgien nachträglich zum Sieg der Roten Teufel gratuliert. Obama hofft dabei auf eine Revance: „See you in 2018!“, schließt das Schreiben.