Die Englisch-Kenntnisse sind in Belgien recht gut

In der vierten Ausgabe des Berichts der internationalen Sprachenschule EF, dem English Profeciency Index, steht Belgien auf dem 6. Rang. Unser Land klettert seit dem letzten EF-Rapport vom 13. Platz so weit nach oben. Dänemark ist in diesem Bereich weterhin die absolute N°1.

Der EF English Profeciency Index untersucht regelmäßig die Sprachfähigkeiten von 750.000 Erwachsenen aus 63 Ländern weltweit. Die Resultate basieren auf zwei Englischtests. In den Tests wird Grammatik, Wortschatz, Aussprache und Hörverständnis abgefragt. Länder, in denen Englisch die erste Amtssprache ist, kommen in dieser Länderliste nicht vor und werden demnach auch nicht in den Test mit einbezogen.

Englisch-Fähigkeiten gehören zu den wichtigsten Indikatoren für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. Das zeigt sich z.B. bei wichtigen Meetings von internationalen Unternehmen oder Konzernen, in denen kaum noch ein Wort Deutsch oder Französisch, geschweige denn Niederländisch mehr fällt.

In Dänemark hat man das schon lange festgestellt, denn das kleine skandinavische Land ist und bleibt im EF English Profeciency Index das Land, das am besten abschneidet, wenn es um die allgemeinen Englischsprachfähigkeiten geht. In Belgien schneiden in dieser Hinsicht Frauen besser ab, als Männer und in Flandern wird besser Englisch gesprochen, als um französischen Sprachraum.

Dänemark ist, wie bereits erwähnt, in dieser Hinsicht das beste Land. Auf Rang 2 folgen die Niederlande, danach die skandinavischen Länder Schweden, Finnland und Norwegen. Belgien ist 6., Deutschland steht auf Rang 10.