Orthodoxer Jude in Antwerpen niedergestochen

In der Kievitstraße im jüdischen Viertel Antwerpens wurde am Samstagmorgen ein orthodoxer Jude niedergestochen. Das Opfer – ein Antwerpener – mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Das berichtet „VTM Nieuws“ und die Meldung wurde von der zuständigen Polizeidienststelle bestätigt.

Das Opfer, ein 31-jähriger Mann aus Antwerpen, spazierte um 09Uhr15 unter der Bahnunterführung an der Kievitstraße. Als eine anderen Person seine Weg kreuzte, stach diese ihn mit einem spitzen Gegenstand in den Hals. Der jüdische Mann fiel zu Boden und der Täter setzte seinen Weg einfach fort.

Die Polizei verhaftete kurz darauf einen Verdächtigen aufgrund der Täterbeschreibung, aber es handelte sich hierbei nicht um den Messerstecher. Die Bundespolizei ermittelt weiter und verwendet hierzu die Videoaufnahmen vom Tatort.