Flandern macht 22 Mio. € für Radwege frei

Flanderns Landesminister für Verkehr und Mobilität, Ben Weyts (N-VA), hat angekündigt, dass er in absehbarer Zeit bis zu 22 Mio. € für den Bau bzw. für die Renovierung von Radwegen freimachen wird. Weyts arbeitet derzeit an einer Reihe von Projekten, mit denen das Fahrrad als Alternative für das Auto gefördert werden soll.

Das Geld, genau 21,8 Mio. €, wird in einer ersten Instanz für einige schon jetzt festliegende Projekte verwendet. So sollen entlang der N119 in Arendonk (Prov. Antwerpen) entlang der N76 in Bree (Prov. Limburg) und entlang der N6, der N28 und der N266 in Halle und Drogenbos (Fläm. Brabant bei Brüssel) neue Radwege im Einrichtungsverkehr auf beiden Fahrbahnseiten angelegt werden.

Die Radwege entlang der N458 in Gent sollen im Zuge einer Erneuerung erhöht werden. Landesverkehrsminister Weyts legt Wert auf die Feststellung, dass er dem Fahrrad ein positives Image als Alternative für Autofahren verleihen wolle. Er will die Flamen dazu bringen, wieder öfter auf das Rad zu steigen, um auf kurzen Wegen unnötige Autofahren zu vermeiden.