Königin Mathilde und der Weltfrauentag

Königin Mathilde weilte an diesem Wochenende für einen weniger als 24 Stunden dauernden Blitzbesuch in der US-Hauptstadt Washington. Die belgische Monarchin nahm dort an einer Konferenz zur Situation von Mädchen und jungen Frauen in Konfliktgebieten teil. Im Rahmen des Weltfrauentages sagte sie: „Stoppt die Gewalt gegen Mädchen!“

Die Gewalt gegen Mädchen und jungen Frauen in Konfliktgebieten müsse stoppen, sagte Belgiens Königin Mathilde im Rahmen ihrer Teilnahme an einer Konferenz zu diesem Thema in der US-Hauptstadt Washington. Dort rief die Königin zu einer internationalen Aktion gegen das Unrecht, das immer wieder gegen Frauen weltweit verübt wird auf.

Neben der Teilnahme an verschiedenen Konferenzen zum Weltfrauentag traf die belgische Königin auch mit der Leiterin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde (Foto oben), und mit dem Präsidenten der Weltbank, Jim Yong Kim zusammen.

Ich einem Gespräch mit mehreren belgischen Medien, darunter die frankophone Tageszeitung Le Soir, sagte Königin Mathilde, dass sie aus protokollarischen Gründen keine Fragen zur Politik beantworten dürfe, doch sie halte es für wichtig, Frauen zu ermutigen, ihren Weg zu gehen: „Der internationale Frauentag bleibt wichtig, denn angesichts dessen, was Frauen heute noch täglich geschieht, ist der Schutz für sie weiter sehr wichtig.“

"Robocop"

Auf jeden Fall sorgte sie mit ihrem Charme und mit ihrem Humor für weitere Sympathien für ihr Land Belgien. Nach einem Skiunfall läuft sie immer noch auf Krücken herum. Dies, so Königin Mathilde, habe ihr bei ihren Kindern den Spitznamen „Robocop“ eingebracht…