Mehr Mittel für Belgiens Special Forces

Die Anti-Terror-Einheit der belgischen Bundespolizei wird personell und ausrüstungstechnisch aufgewertet. Für zusätzliches Personal, eine bessere Bewaffnung und eine adäquate Ausrüstung macht der belgische Staat kurzfristig 15 Mio. € frei.

Die belgischen Special Forces, die unter anderem Anfang des Jahres an der Aushebung eines islamistischen Terrornetzwerks in Verviers (Prov. Lüttich - Foto oben) beteiligt waren, werden aufgerüstet. Die Anti-Terror-Einheit der belgischen Bundespolizei erhält eine kurzfristige Aufstockung ihrer Finanzmittel um 15 Mio. €.

Damit sollen die Ausrüstung und die Bewaffnung modernisiert und verbessert werden und die Einheit wird um bis zu 50 zusätzliche Beamte erweitert.

Ein kleiner Teil der Mittel fließt aber auch in die Renovierung einiger Gebäude am Standort der Truppe im Brüsseler Stadtteil Etterbeek, wie Premierminister Charles Michel (MR) und Bundesinnenminister Jan Jambon (N-VA)bei ihrem Besuch der Special Forces dort am Donnerstag ankündigten.