E 40: Neuer Asphalt zwischen Gent und Brüssel

Seit Montagmorgen wird auf der Autobahn E 40 zwischen Gent und Brüssel gearbeitet. Zwischen Zwijnaarde und Erpe-Mere wird bis Mitte August auf einem 15 km langen Teilstück die Asphaltlage erneuert und zwar auf allen Fahrspuren und auch auf den Pannenstreifen. Das bedeutet eine Senkung der Richtgeschwindigkeit und möglicherweise Staus in den Stoßzeiten und im Urlaubsverkehr.

In der ersten Phase der Arbeiten wird die Baustelle während der Nacht vorbereitet, doch ab der kommenden Woche wird dort schon tagsüber gearbeitet.

Bis Mitte Juli werden pro Richtung nur jeweils zwei Fahrstreifen für den Verkehr zur Verfügung stehen und die Höchstgeschwindigkeit wird auf dem 15 km langen Abschnitt zwischen Zwijnaarde und Erpe-Mere auf 70 km/h beschränkt.

Die Einhaltung der Richtgeschwindigkeit in der Baustelle wird während der gesamten Bauphase streng kontrolliert und zwar durch die Verkehrspolizei und über unbemannte Kameras und die so genannte Trajekt-Kontrolle, wie die flämische Landesagentur für Wege und Verkehr bekanntgab.

Die nächtlichen Arbeiten sollen bis Mitte August beendet werden, doch es ist mit Verkehrsbehinderungen zu allen Tageszeiten zur rechnen, denn die E 40 ist eine wichtige Verkehrsader für den Berufs-, Ausflugs- und Ferienverkehr und auch für den Schwerlasttransport.