WM-Qualifikationsgruppe 2018 scheint für Belgien OK

Um sich für die Fußballweltmeisterschaft 2018 qualifizieren zu können, hat Belgien am Samstagabend in Sankt Petersburg kein allzu schweres Los gezogen. Die Roten Teufel müssen sich mit Bosnien-Herzegowina, Estland, Zypern und Griechenland messen. Starken Gegnern wie Italien und Frankreich konnten die Belgier ausweichen.

Bundestrainer Marc Wilmots konnte nach der Ziehung erleichtert aufatmen. Belgien war zwar Gruppenerster, hätte aber dennoch in der gleichen Gruppe wie Italien oder Frankreich landen können.

 

Die Roten Teufel spielen in der Gruppe H, zusammen mit Bosnien-Herzegowina, Estland, Zypern und Griechenland, um die WM-Qualifikation in Katar.

Zypern und Bosnien-Herzegowina treten ebenfalls als Gegner der Roten Teufel bei der Qualifizierung für die Europameisterschaft in Frankreich an. Gegen Zyprus hatten die Belgier zuletzt 5-0 gewonnen, der Besuch an Bosnien-Herzegowina ergab nur ein 1-1.

"Mit dieser Ziehung müssen wir uns den Gruppensieg vornehmen", reagierte Wilmots, der den Niederländern mit Frankreich und den Spaniern mit Italien einen viel schwereren Stand voraussagt.