"Keine Anzeichen für Radikalisierung in belgischen Asylzentren"

Der für Asyl und Migration zuständige belgische Staatssekretär Theo Francken (N-VA) hat im Kammerausschuss für Inneres mitgeteilt, dass es in belgischen Asylzentren keine Anzeichen für eine Radikalisierung gebe.

Laut Vrancken gibt es keine Anzeichen dafür, dass sich extremistische Muslime unter den Flüchtlingen in belgischen Asylauffanglagern befinden.

Der Staatssekretär sagte, es gäbe keinerlei Grund, Alarm auszulösen und die Panikmache stamme nicht von seiner Behörde.

Flüchtlinge würden bei ihrer Ankunft in Belgien streng kontrolliert.

Die Öffentlichen Sozialhilfezentren in den belgischen Gemeinden stellen 1.500 neue Aufnahmeplätze für Flüchtlinge zur Verfügung und kommen damit dem Aufruf der föderalen Asylbehörde entgegen.