Brüssel, 22.3.: Bilder des Schreckens, aber auch der Solidarität

Belgien ist mit den Anschlägen am Flughafen von Zaventem und Brüssel mitten ins Herz getroffen worden. So kann man den Tag wohl in Worte zusammenfassen. Sieht man sich die Bilder dieses Tages an, so erstarrt man vor Schrecken. Doch sind auch Bilder der Hoffnung darunter, denn groß ist die Solidarität vieler Bürger in Brüssel. Auch das Ausland zeigt sich solidarisch mit Belgien. Der belgische Premier Charles Michel rief die Bürger dazu auf, "unsere fundamentalen Werte zu wahren" und schnell wieder "ein normales Leben in Brüssel aufzunehmen".

Zwei Bomben explodierten am Dienstagmorgen am Flughafen von Zaventem

Hilfsdienste in Zaventem im Einsatz

Menschen werden in der Sporthalle von Zaventem aufgenommen

Auf dem Platz vor der Börse malen Bürger mit Kreide Botschaften der Hoffnung auf den Boden

Ein weiterer Anschlag wird in der Ubahn-Haltestelle Maalbeek mitten im Europaviertel begangen

Die Fahnen vor dem Berlaymont-Gebäude stehen auf Halbmast

Die Welt zeigt Solidarität mit Belgien

Die belgische Fahne ersetzt das Reklameschild auf dem De Brouckèreplatz in Brüssel

Comiczeichnungen als Solidaritätsbekundung