#DiningForBrussels soll den Restaurants helfen

Mit der Hashtag #DiningForBrussels wollen mehrere Initiativen den durch die Terroranschläge vom 22. März gebeutelten Restaurants in der belgischen Hauptstadt dabei helfen, die Belgier wieder in ihre Lokale zu ziehen. Diese Kampagne zielt auf die Emotionen der Restaurantbesucher und auf deren Engagement.

Die Idee, etwas für die Brüsseler Restaurants zu unternehmen, denen nach den Anschlägen vom 22. März in Zaventem und in der U-Bahn-Station Maalbeek die Kunden davonliefen, kommt aus den Redaktionen der Wirtschaftszeitungen De Tijd aus Flandern und L’Echo aus dem frankophonen Teil Belgiens.

Die Initiative bittet die Besucher eines Restaurants in Brüssel darum, nach dem Essen ein Foto ihrer leeren Teller zu machen, auf denen das Besteck zum Zeichen des Friedens arrangiert werden soll. Diese Fotos sollen dann über die Hashtag #DiningForBrussels in den sozialen Medien verbreitet werden.

Die Aktion findet die Unterstützung der Brüsseler Handelskammer und der Brüsseler Werbeagentur Famous. Neben den Restaurants machen auch die Brüsseler Hotels mobil, um wieder mehr Kundschaft nach den Attentaten zu locken (siehe nebenstehenden Beitrag).