Verkehr: Gefrierende Nässe sorgt für Gefahren

In den frühen Morgenstunden an diesem Mittwoch sorgten Nebel und gefrierende Nässe im zum Glück eher spärlichen Berufsverkehr zwischen den beiden Feiertagswochenenden auch in Flandern und Brüssel für Probleme. Wenig Wind sorgt dafür, dass sich an den Wetterumständen im Flachland wohl nicht viel ändern wird.

Nebel und gefrierende Nässe sorgten in den Niederlungen im belgischen Bundesland Flandern für örtlich glatte Straßen, doch zum Glück ist das Verkehrsaufkommen während der Weihnachtsferien nicht besonders hoch. Dadurch entstanden auch keine Unfälle durch Nebel oder Glatteis. Im Flachland und im Zentrum des Landes wird sich das Wetter an diesem Mittwoch wohl kaum ändern und bei 1°C bis 2°C stecken bleiben. Im Süden und im Westen Belgiens kann es jedoch aufklaren und vereinzelt sonnig sein.

In der kommenden Nacht können die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken und wieder für Nebel und Dunst sorgen, doch im Laufe des Donnerstagvormittags klart es nach dem Abzug des Nebels wieder auf und auch am Freitag kann es so bleiben. Die Temperaturen sollen bis zum Wochenende leicht ansteigen, was jedoch für ein feuchtes Neujahrswochenende sorgen kann. Verkehrsteilnehmer sollten jedoch im morgendlichen Berufsverkehr aufpassen.

Vier Autos bei Nebel verunglückt

In Couillet in der wallonischen Provinz Hennegau sind am Mittwochmorgen gegen 8Uhr30 vier Autos auf der Schnellstraße R3 am Rand von Charleroi aufeinander gefahren. Dabei wurden ein Erwachsener und zwei Kinder leicht verletzt. Die R3 war am Unfallort durch gefrierende Nässe spiegelglatt und die Polizei sperrte die Straße nach dem Unfall in beiden Richtungen komplett. Im Laufe des Vormittags rückte die Straßenwacht mit Streusalz an.