Königin Paola zog sich einen Halswirbelbruch zu

Belgiens Alt-Königin Paola (Foto), die Gemahlin des zurückgetretenen Monarchen Albert II., ist für die kommenden Monate außer Gefecht gesetzt worden. Nach einem Sturz wurde bei ihr ein Halswirbelbruch konstatiert. Jetzt muss die 79jährige frühere Monarchin wohl mehrere Monate im Krankenhaus verbringen. Danach folgt zudem eine längere Reha, wie der Palast dazu meldet.

Königin Paola wurde nach ihrem Sturz in die Brüsseler Sint-Lukas-Klinik eingeliefert, wo sie am Bruch eines rückennahen Halswirbels behandelt wird.

Glücklicherweise wurde bei diesem Bruch das Rückenmark nicht in Mitleidenschaft gezogen. Trotzdem werden die Behandlung und die Reha mehrere Monate in Anspruch nehmen.

Offiziell will der Palast nicht mitteilen, wo und unter welchen Umständen die Alt-Königin gestürzt ist, doch die frankophone Tageszeitung La Dernière Heure will wissen, dass sich der Unfall auf Schloss Belvédère, dem Wohnsitz des zurückgetretenen Königspaar, ereignete.

König Albert II. und Königin Paola sind die Eltern des heutigen belgischen Staatsoberhauptes König Philippe.