Flämische Küste: Hochwassergefahr vorbei

Wegen der Kombination einer Springflut mit Sturmböen wurde an der Küste mit einem Wasserstand von über sechs Metern gerechnet. So schlimm kam es aber nicht. Der westflämische Krisenstab bleibt aber im Einsatz, weil kommende Nacht wieder mit Hochwasser gerechnet wird. In Antwerpen bleibt die Wasserwehr bis Samstag geschlossen.
Foto Kurt

Kurz vor 14.00 Uhr traf die angekündigte Springflut auf die Küste, ohne dass dies zu den befürchteten Überschwemmungen geführt hätte. Am frühen Samstagmorgen wird mit einer erneuten Springflut gerechnet, aber diese dürfte ebenfalls unproblematisch bleiben.

Am frühen Freitagnachmittag wurde ein Wasserstand zwischen 5,30 und 5,40 Metern erreicht. Während der vergangenen Tage war die zuständige Dienststelle von einem maximalen Wasserstand von 6,30 Metern ausgegangen, aber das bewahrheitete sich schlussendlich nicht. Nur in Nieuwpoort wurden 6,10 Meter gemessen.