Michel zu Anschlag: "Wir stehen alle an der Seite des Vereinigten Königreichs"

"Eine neue Tragödie in London. Wir stehen alle an der Seite des Vereinigten Königreichs", reagierte Belgiens Premier Charles Michel auf den Anschlag vom Samstagabend in London. Auch andere Länder bekräftigten ihre Unterstützung an das Vereinigte Königreich.

So erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron, dass Frankreich "nach dieser neuen Tragödie mehr denn je an der Seite des Vereinigten Königreiches stehe." "Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen."

Auch US-Präsident Donald Trump verurteilte die Terrorattacke in London scharf. Auf Twitter beteuerte er, dass alles, was die Vereinigten Staaten tun könnten, um London und dem Vereinigten Königreich zu helfen, getan werde. Kurz darauf verurteilte auch das Weiße Haus den Anschlag. "Die Vereinigten Staaten verurteilen den feigen Angriff auf unschuldige Zivilisten an diesem Abend in London." Weiter hieß es in einer schriftlichen Erklärung des Washingtoner Außenministeriums: Die USA seien zu jeder Hilfe bei den Ermittlungen bereit, die von Großbritannien gewünscht werde. "Alle Amerikaner sind voll mit dem Volk Großbritanniens solidarisch." Außerdem meldete das Weiße Haus, dass Trump mit der britischen Premierministerin Theresa May telefoniert habe.

Der kanadische Premier Justin Trudeau sprach von "schrecklichen Nachrichten" aus London und der australische Premier Malcolm Turnbull ließ wissen, dass "nach den schockierenden Terroranschlägen in London unsere Gebete und aufrichtige Solidarität heute wie auch sonst bei den Bürgern des Vereinigten Königreichs sind". Auch der schottische Premier sprach von "abscheulichen Nachrichten aus London."

Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, twitterte am Abend, dass er "die Ereignisse in London mit Entsetzen verfolge. Meine Gedanken und Gebete sind bei den Opfern und ihren Familien".

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte ebenfalls, dass "wir nach den brutalen Anschlägen an der Seite der Menschen in London stehen."