Rückruf bei Stella: Scherben in Bierflaschen

Die Brauereigruppe AB InBev ruft in einem Dutzend Länder, darunter auch Belgien, die Niederlande und die USA, grüne Bierfläschchen der Marke Stella Artois zurück. Möglicherweise sind in einigen Chargen Glasstückchen in den Flaschen zu finden. Das ist der Fall bei 33 cl-Flaschen, die bei einem Zulieferbetrieb hergestellt wurden.
Foto: Twitter-Stella Artois

Laut AB InBev handelt es sich dabei um „eine sehr eingeschränkte Zahl“ Bierflaschen. Es soll sich dabei um „weniger als eine LKW-Ladung“ handeln, so die Brauereigruppe.

In Belgien seien betroffene Fläschchen bei der Warenhauskette Delhaize in den Handel gelangt, in geringerem Maße auch in Kneipen oder Restaurants. In unserem Land scheinen die Folgen dieses Problems nicht so groß zu sein, denn hier wird Stella in erster Linie in braunen Fläschchen auf den Markt gebracht.

Die meisten von eventuellen Glasstückchen betroffenen grünen Stella Artois-Fläschchen wurden in die USA und nach Kanada geliefert, aber auch in die Niederlande, nach Spanien, Malta, Zypern, Griechenland, Portugal, Polen oder auf die Réunion Inseln.

Telefonnummern und Weblink

Bei der betroffenen Charge geht es um grüne 33 cl-Flaschen mit Haltbarkeitsdatum 20. oder 21. Mai 2018 mit dem Verpackungscode 49. Verbraucher, die solche Fläschchen erworben haben, können sich an die AB InBev-Konsumentennummer 0032 (0)70 222 919 wenden. Gaststättenbetreiber, denen solche Fläschchen geliefert wurden, sollten sich an die Nummer 0032 (0)2 200 60 50. Hilfe bietet auch ein Weblink von Stella Artois.