Schottische Hochlandrinder im Zonienwald

Eine Herde von 12 Schottischen Hochlandrindern darf seit dieser Woche im Zonienwald am Rande von Brüssel in der Provinz Flämisch-Limburg rasen. Die Rinder bewegen sich von einem Pferdestall an der ehemaligen Trabrennbahn von Groenendaal in Hoeilaart aus durch die Wiesen und Weiden am Waldrand.

Ein Stier, sechs Kühe und fünf Kälber umfasst die kleine Herde der Schottischen Hochlandrinder, die seit dieser Woche zur Landschaftspflege in den Wiesenlandschaften bei Hoeilaart umherziehen. 

Die Idee zu dieser Herde hatte die flämische Landesagentur für Natur und Wald, die der Ansicht ist, dass die Gegend um die alte Pferderennbahn von Groenendaal, heute eine prächtige Graslandschaft, auf natürliche Weise gepflegt werden soll.

Natur und Wald hat übrigens einen Hochsitz errichtet, von dem aus das Treiben der Hochlandrinder beobachtet werden kann. Die Holzhütte steht am Rande eines Zauns, der dafür sorgen soll, dass die Schottischen Hochlandrinder nicht das Weite suchen und sich im Zonienwald verlaufen.