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Regierung zufrieden: Mehr Belgier in Arbeitsverhältnis

Zwischen Juni 2017 und Juni 2018 haben rund 63.500 Landleute zusätzlich einen Arbeitsplatz gefunden, wie das belgische Landesamt für Soziale Sicherheit (LSS) meldete. Damit erweisen sich die Rahmenbedingungen, die die Bundesregierung zur Schaffung von Arbeitsplätzen schafft, offenbar als erfolgreich, auch wenn sich das Wirtschaftswachstum unseres Landes derzeit leicht verzögert.

Im Monat Juni zählte Belgien insgesamt genau 4.020.341 Beschäftigte. Das entspricht einem Anstieg im 1,6 % gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat.

Dabei fallen zwei Trend besonders auf, wie die flämische Tageszeitung De Morgen dazu schreibt: Am deutlichsten ist dieser Trend in der Region Brüssel-Hauptstadt mit einem Anstieg um 3,1 % zu spüren und bei der Altersgruppe der 50 bis 64 Jahre alten Beschäftigten ist der Anstieg von 3 % am stärksten vertreten.

Dadurch, dass die Zahl der erfolgreich vermittelten Arbeitsplätze weiter steigt, hofft Bundesarbeitsminister Kris Peeters (CD&V) auf das Erreichen eines selbst gesteckten Zieles. Er will bis zum Jahresende mindestens 12.500 offene Stellen für Facharbeiter in den sogenannten „Engpassberufen“ besetzen.