Mann ertrank in einem Steinbruch, in dem Baden verboten ist

Ein Mann, der in einem Steinbruch in Mont-sur-Marchienne (Charleroi) schwimmen gegangen war, ertrank dort. Er ist ein 34-jähriger Mann aus La Louvière. Er verschwand, danach wurde er mit Tauchern gesucht. Seine Leiche wurde dreißig Meter vom Ufer entfernt gefunden.

Der Steinbruch an der Grenze zwischen Mont-sur-Marchienne und Montigny-le-Tilleul wird regelmäßig von Schwimmern besucht, obwohl dies ausdrücklich verboten ist.

Kurz nach Mittag verschwand ein Badegast. Die Feuerwehr war wenig später mit einem Tauchteam vor Ort. Nach Angaben eines Sprechers wurden in den letzten Tagen Turbinen aktiviert, die das Opfer möglicherweise durch Strömungen im Wasser nach unten zogen.

In diesem heißen Sommer sind viele Menschen auf der Suche nach Abkühlung bei den aktuellen heißen Temperaturen und es kam bereits zu mehreren Todesfälle durch Ertrinken. Am 20. Juni beispielsweise starb ein 30-jähriger Mann nach einem Tauchgang in Gent. Am 14. Juli ertrank ein 17-Jähriger im Bütgenbacher See. Am 22. Juli starb ein Mann, der mit seinem Hund schwimmen gegangen war, im E10-Teich in Brasschaat.

Am selben Tag ertrank ein junger Mensch im Kanal von Hensies, wo er mit Freunden von einer Brücke ins Wasser sprang. Am 23. Juli ertrank ein 51-jähriger Rumäne, der den Ruderteich Hazewinkel schwimmend überqueren wollte. Und Anfang dieses Monats ertrank ein 19-Jähriger aus Tessenderlo im Teich ‚Paalse Plas‘ in Beringen.