Verkehrsbehinderungen: Arbeiten auf der E40 zwischen Lüttich und Brüssel

Ab Freitag wird auf der E40 zwischen Lüttich und Brüssel auf Höhe von Bertem und Heverlee die Fahrbahndecke erneuert. Dabei wird die Betondecke teilweise abgetragen. Autofahrer müssen dort mit erheblichen Verkehrsbehinderungen rechnen und dies nicht nur während dem Berufsverkehr.

Die flämische Landesagentur für Wege und Verkehr (AWV) lässt diese Arbeiten ab Freitag durchführen. Die Arbeiten wurden für die Zeit kurz vor dem Ende der Sommerferien programmiert, weil das Verkehrsaufkommen dann noch nicht so groß ist. Trotzdem wird mit erheblichen Problemen zu rechnen sein, denn es stehen dann nicht so viele Fahrstreifen zur Verfügung, als sonst.

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In Richtung Brüssel starten die Arbeiten am Freitag ab 9:30 Uhr direkt nach der morgendlichen Stoßzeit. Die Baustelle bleibt bis Montag, den 3. September bestehen. Dabei wird der Verkehr über die E40 aus Richtung Lüttich ab dem Autobahnkreuz mit der E314 auf nur eine Fahrbahn gebracht. Der Verkehr aus Lummen, der ebenfalls über die E314 läuft, muss ebenfalls über nur einen Fahrstreifen laufen. Das bedeutet, dass auf beiden Autobahnen mit Staus zu rechnen ist.

Die Bauarbeiten in Richtung Lüttich beginnen am Freitag um 20 Uhr am Abend, ebenfalls nach der Stoßzeit. Hier wird bis zum Montag, den 27. August gearbeitet. Auch hier wird der Verkehr ab der Ausfahrt 22 bei Bertem über nur einen Fahrstreifen geleitet und dies wird wohl auch in dieser Richtung für Staus und zähfließenden Verkehr sorgen. 

„Man sollte die E40 von Brüssel nach Löwen am Samstag und am Sonntag besser meiden.“

VRT-Verkehrsredakteur Hajo Beeckman

Die Verkehrsbehörde AWV hat das entsprechende Bauunternehmen damit beauftragt, den Teil der E40 zu erneuern, der über eine Betonfahrbahn verläuft. Dabei wird der gesamte Stahlbeton ersetzt und erneuert. Am Ende der Arbeiten muss der neue Beton noch einige Tage aushärten. Das hat zur Folge, dass dann keine Bautätigkeit zu beobachten ist, so die AWV.