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Königin Mathilde fordert besondere Zuwendung für Kinder in Kriegsgebieten

An diesem Dienstag beginnt in New York erneut die Generaldebatte der Vereinten Nationen, zu der Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten eintreffen. Sie werden an Debatten teilnehmen und Position beziehen. Königin Mathilde hat auf einer Rundtisch-Konferenz im Gebäude der Vereinten Nationen eine Rede gehalten. Sie forderte mehr Aufmerksamkeit für Kinder in Kriegszeiten. 

Außenminister Didier Reynders begleitete die Königin. In ihrer Ansprache äußerte sich Mathilde besorgt über die 350 Millionen Kinder, die in Konfliktgebieten aufwachsen.

Königin Mathilde betonte in ihrer Rede: “Die Rechte der Kinder, vor allem derjenigen, die von Konflikten und Gewalt betroffen sind, verdienen besondere Aufmerksamkeit. Die geistige Gesundheit ist übrigens eine der Prioritäten, die ich mir als Verfechterin der UN für nachhaltige Entwicklung gesetzt habe.“

Die größte Aufmerksamkeit in New York bekam jedoch nicht die belgische Königin, sondern ein drei Monate junges Baby. „Neve“ ist die Tochter der Premierministerin von Neuseeland. Sie reiste mit und hörte ruhig und geduldig ihrer Mama zu, die eine Rede bei einem Friedens-Gipfel der Vereinten Nationen hielt.