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Toter Wal am Strand von De Haan

Der tote Wal, der am gestrigen Mittwoch vor der belgischen Küste entdeckt wurde, ist in der Nacht an den Strand von De Haan gebracht worden. Die Polizei ist vor Ort, um neugierige Touristen auf Abstand zu halten.

Der Kadaver war schon am Mittwoch vor der Küste von Ostende und Bredene gesichtet und in der Nacht von Booten an den Strand von De Haan gezogen worden. Noch ist unklar, woher das Tier kommt und wie es in belgische Gewässer gelangte.

Die Polizei hat eine Sicherheitszone um das Tier eingerichtet. „Das Tier kann krank gewesen sein. Die Menschen sollten nicht zu nahe an das Tier herangehen“, sagt Jan Haelters, Meeresbiologe beim Königlich Belgischen Institut für Naturwissenschaften (KBIN).

Das KBIN und Wissenschaftler der Universitäten von Lüttich und Gent werden das Tier nun untersuchen. "Wir werden eine Autopsie durchführen, z.B. Proben vom Mageninhalt nehmen. Das kann helfen, die Todesursache zu bestimmen.  Ferner assistiert das KBIN auch bei der Abtragung des Kadavers", so Haelters noch.

Der Wal ist 18 Meter lang und wiegt schätzungsweise 35 Tonnen. 

Foto Kurt
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