Stark bebautes Flandern birgt Gefahren

In Flandern ist doppelt so viel Grund bebaut als im europäischen Durchschnitt. 14% des flämischen Bodens ist bebaut.

Auf 14 Prozent des flämischen Grundgebietes stehen also Häuser oder sind Straßen und Terrassen angelegt. Das steht im ersten flämischen Raumordnungsbericht.

In dem Bericht steht weiter beschrieben, wie der flämische Boden genutzt wird. Brigitte Borgmans vom Umweltamt betonte im VRT-Radio: “Unser Grundgebiet ist klein, aber hier wohnen jede Menge Menschen: 6 Millionen Flamen. Wir haben zahlreiche Einrichtungen und viel Infrastruktur. Die Tatsache, dass Flandern sehr stark bebaut ist, beinhaltet mehrere Risiken, darunter Überflutungen, aber auch die Gefahr des Austrocknens des Bodens.“

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